Heilkräftiges Thermalwasser
Gesund sein, fit bleiben und Spaß
dabei haben, da ist das wohltuende Wasser
aus Bad Griesbachs Heilquellen gerade richtig.
Die heilende Kraft des Wassers wirkt für
einen gesunden Körper, stärkt Knochen
und Gelenke und fördert die Beweglichkeit.
Die Behandlung mit dem Bad Griesbacher Thermal-Mineral-Wasser
hat sich bei einer Vielzahl von Erkrankungen
bewährt. Dies wird auch von ärztlichen
Beobachtungen belegt. Die in Krankenblättern
niedergelegten ärztlichen Beobachtungen
sind - nach computergerechter Transkription
- mit modernen Rechenverfahren ausgewertet
worden. Zudem erfolgten Längs-schnittuntersuchungen
zur Gelenk- und Wirbelsäulenmobilität
bei Kranken mit Einschränkung der Beweglichkeit.
Bei Bad Griesbachs Thermalwasser
handelt es sich um drei natürliche, fluoridhaltige
Natrium-Hydrogencarbonat-Chlorid-Quellen.
Sie kommen mit Temperaturen von 30°, 38°
und 60° Celsius aus bis zu 1522 Meter
Tiefe. Damit werden alle Arten von Rheuma,
Verdauungs- und Stoffwechsel-probleme sowie
Erkrankungen des Bewegungsapparates behandelt.
Das Wasser ist auch anerkannt als Trinkkur
bei Knochenentkalkung (Osteoporose) und Altersatrophie
des Knochenskeletts.
Heilanzeigen
Indikationen
Chronisch entzündliche rheumatische Erkrankungen
Chronische Polyarthritis (chronisch entzündlicher
Gelenkrheumatismus), Spondylitis ancylosans
(Morbus Bechterew).
Degenerative
Erkrankungen
Arthrosis deformans (deformierende Gelenkarthrose),
Polyarthrose.
Deformierende
Wirbelsäulenerkrankungen
Spondylose, Spondylarthrose, Bandscheibenschäden
mit und ohne Wurzelkompressionssyndromen,
Osteoporose. Weichteilrheumatismus Tendinosen,
Tendoperiostosen, Periarthrosen, Myalgien,
Lumbage, Neuralgien.
Zustände
nach Operationen und Verletzungsfolgen am
Bewegungsapparat
Zum Beispiel Zustand nach Endoprothesenversorgung,
nach operativer Versorgung von Frakturen,
nach Operationen von Bandscheibenprolapsen.
Kontraindikationen
Von einer Behandlung mit den Bad Griesbacher
Thermalquellen sollten Patienten mit folgenden
Erkrankungen vor allem dann, wenn eine klinische
Überwachung fehlt, ausgeschlossen werden:
Alle Formen der Herzinsuffizienz; angeborene
und reaktive pulmonale Hypertonie, schwere
Angina pectoris; schwere Hypertonie; ausgeprägte
Hyperthyreose; akute, vor allem infektiöse
Erkrankungen; akute Thrombophlebitis; floride
Nieren- und Lebererkrankungen; chronisch zehrende
Krankheiten; organische Hirnleiden; ansteckende
Hautkrankheiten.